Die Welt spricht derzeit hasisch…

osterhase

via nichtlustig.de

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Song|suche

„Musik schafft keine Stimmungen; sie intensiviert lediglich vorhandene.“
(Oliver Lösch)

Gesucht ist ein Song…

…der dich traurig macht: jimmy eat world-hear you me

…der dich glücklich macht: radical something-say yes

…bei dem du sofort gute Laune kriegst: boundzound-louder

…bei dem du nicht still sitzen kannst: grum-heartbeats

…der deiner Meinung nach zu kurz ist: sam hulick, jack wall-virgil

…der dir etwas bedeutet: lamb-gorecki

…den du ununterbrochen hören kannst: garbage-#1 crush

…den du liebst: 30 seconds to mars-the kill

…den du hast, aber nicht magst: die toten hosen-was zählt

…dessen Text auf dich zutrifft: natascha bedingfield-i bruise easily

…von einem Soundtrack: cowboy bebop 3-blue

…den du schon live gehört hast: aerosmith-falling in love

…der nicht auf deutsch/englisch ist: ornella vanoni-senza fine

…der von einer Frau gesungen wird: mary elisabeth mcglynn-O.R.T.

…eines Solokünstlers: robbie williams-different

…deiner Lieblingsband: hmm…da gibt es momentan drei von:
1. skillet-awake and alive
2. safetysuit-gone away
3. the xx-do you mind

…aus deiner frühesten Kindheit: bruce springsteen-born in the usa (dank eines älteren bruders)

…den du deinem Schwarm vorsingen würdest: michael buble-home

…zum Küssen: the xx-shelter

…zum Kuscheln: iron&wine-flightless bird, american mouth

…der dich an deinen letzten Liebeskummer erinnert: saosin-seven years

…der von Sex handelt: methods of meyhem-get naked

…der dich an einen Urlaub erinnert: muse-supermassive black hole

…den du gerne beim Aufstehen hörst: black lab-keep myself awake

…zum Einschlafen: foo fighters-virginia moon

…den du gerne beim Autofahren hörst: p.o.d.-boom

…der dir schon mal in einer Situation geholfen hat: midnight hour-running away

…dessen Video du als letztes im Fernsehen gesehen und überraschend gut gefunden hast: emilie simon-flowers

…den du immer wieder hören musst: moby-porcelain

…der dich nervt: adele-skyfall

…den du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast: foo fighters-best of you

…den du magst, aber die Band nicht: Sportfreunde Stiller-Ein Kompliment

…den du gerade hörst: death cab for cutie-tiny vessels

…einer Band, die es nicht mehr gibt: selig-ohne dich

Emmi´s 5 à la Zockwork Orange

Obwohl wir jetzt schon das Jahr 2013 schreiben, möchte ich euch dennoch auf die Schnelle meine „Besten 5“ mit auf den Weg geben.

1.Platz: Mass Effect 3
Der Kampf um die Erde ging am 08.03.2012 weiter. Erneut stand ich Commander FemShep bei, um gegen die Reaper zu kämpfen und einem absolut gelungenem Showdown auf der Erde mitzuerleben. Auch wenn ich mich, wie viele andere von euch, ebenso am Ende gestoßen habe, so fand ich doch das alternative Ende gut gelungen und für den Abschluss der Mass Effect Reihe grandios, auch wenn ich mir eine Fortsetzung der Reihe ohne Shepard nicht so richtig vorstellen kann. Aber ich lasse mich gerne überraschen, was sich Bioware im 4. Teil der Mass Effect Reihe für uns einfallen läßt. Denn eins ist gewiss, beim vierten Teil bin ich wieder mit dabei!



2.Platz: The Walking Dead

Was kann ich schreiben, was nicht schon zu „The Walking Dead“ gesagt wurde? Emotional hat es mich durch die Hölle geschickt. Ich hatte Angst, verspürte Erleicherung, wollte Clementine beschützen. Um jeden Preis. Selten hat ein Spiel es geschafft solch eine Bandbreite meiner Gefühlspalette anzuzapfen.
Gut gefallen hat mir auch, dass Telltale Games einen anderen Storyzweig erzählt und nicht die TV Serie zum Vorbild genommen hat.
Episode 2, ich bin vorbereitet und warte, auf die Zombies, die da kommen.


3.Platz: The Witcher 2

Mit dem Hexer Gerald von Riva habe ich so manche Nacht zum Tage gemacht. Auch wenn ich den ersten Teil nie gespielt habe, wollte ich mir den zweiten Teil nicht entgehen lassen-zu Recht. „The Witcher 2“ ist ein fantasylastiges Adventure mit einem knurrig sympathischen Protagonisten und ebenso interessanten Nebencharakteren (siehe Iorweth).
Einziger Wehmutstropfen sind die doch recht züchtige gehaltenen Liebesszenen zwischen Gerald und Triss.
Da hatte ich mir mehr von versprochen. ;o)

4. Platz: Dragons Dogma
„Dragons Dogma“ war einer der Titel, die ich mir als Fullprize Artikel bestellt hatte, nachdem mich das Demo dermaßen von den Socken gehauen hat.
Da ich Action Adventues mit einer Prise Fantasy liebe, war Dragons Dogma genau das Richtige. Die Monster, die in den Wäldern lauern sind meiner Meinung nach großartig animiert. Dazu noch das Konzept mit deinem eigenen angepassten Vasallen, der dich überall hin begleitet und der von anderen Mitspielern online „ausgeborgt“ werden kann und dann mit weiteren Kenntnissen und eventuell neuen Rüstungsteilen wieder zu dir zurück kommt, ist wirklich gut durchdacht.
Was mich ein bisschen gestört hat, war die viele Lauferei und die fehlende Möglichkeit hier per TP oder einem Reisepunkt zwischen den Städten hin und her zu reisen.

5.Platz: Dishonored
Dishonored und ich ist eine Geschichte für sich. Dachte ich bis vor kurzem noch, dass mir Schleichspiele a la Assassin´s Creed 2 liegen, so wurde ich bei diesem Spiel eines besseren belehrt. Es war mit vielen Frustmomenten verbunden und ich muss ehrlich gestehen, dass ich das Spiel nicht zu Ende gespielt habe und auch keine Lust verspüre, dies zu tun.
Einen ausführlichen Bericht dazu könnt ihr euch anhören und zwar hier:angespielt #43 Dishonored Podcast

Enttäuschung des Jahres:
Eindeutig „Catherine“. Was als „Erotik-Abenteuer-Manga“ propagiert wurde, entpuppe sich in meinen Augen als ödes Legosteingeschiebe vor einem stimmigen Anime-Hintergrund. Wenn es ein Spiel gibt, dass mir 2012 graue Haare beschert haben sollte, so ist es „Catherine“, dicht gefolgt von „Dishonored“. Es fehlte an Abwechslung, Einfallsreichtum und Storyline. Schade, davon hatte ich mir mehr erhofft.

Game Charakter des Jahres:

Eindeutig Iorweth aus „The Witcher 2“. Auch wenn er „nur“ ein Nebendarsteller ist, so fand ich ihn optisch sehr gut gemacht, fernab vom blonden und etwas schwul wirkenden Elbentraum Legolas. Außerdem gefiel mir seine deutsche Synchronstimme extrem gut. Alles in allem ein sehr beeindruckender Charakter mit Tiefgang.

Album des Jahres:

Das zweite Album von „The XX“, das am 07.September 2012 herauskam, habe ich heiß ersehnt, nachdem ich ihr Debütalbum hoch und runter gehört habe. Das Trio aus der Nähe von London hat in meinen Augen mit „Coexist“einen würdigen Nachfolger geliefert, wenngleich mir das erste Album lyrictechnisch besser gefallen hat. Die Band ist ihrem melancholischen Stil aus sanften Klängen und Lyrics mit Tiefgang treu geblieben.
„Coexist“ ist mit einem Wort-hypnotisch.
Plug in, tune up, rock out!

Film des Jahres:

Nachdem ich Schwierigkeiten hatte mich in das erste Buch der „Tribute von Panem-Tödliche Spiele“ von Suzanne Collins reinzulesen, beschloss ich, ganz entgegen meiner Regel erst den Film zu sehen. Zum Glück, denn so fiel es mir hinterher leichter in die Geschehnisse der Geschichte einzutauchen, was zur Folge hatte, dass ich mir Teil zwei und drei direkt als Hardcoverbuch zugelegt habe und nicht mal einen Monat brauchte, um die beiden Bücher durchzulesen.
Jetzt warte ich mit Spannung auf den zweiten Kinofilm, der am 28.November in unsere deutschen Kino´s kommen soll.

Serie des Jahres:
Gab es für mich drei im Jahr 2012. Zum einen „Game of thrones“, eine fabelhafte Mittelalterinszenierung mit einem Hauch von Fantasy gepaart, die es schafft einen Spannungsbogen zu machen und zu halten. Dann war da noch „Breaking Bad“, dessen 5 Staffeln wir an einem Wochenende in einem Rutsch angesehen haben. Zum Gespann Walter und Jessie kann man nichts anderes sagen als kultverdächtig. Ich bin schon mächtig gespannt wie es in der 6.Staffel weitergeht und vor allem, wie das alles mal enden soll. Last but noch least „Supernatural“. Als Fangirl der ersten Stunde gehört die 7.Staffel von Supernatural zu meinen Serien des Jahres dazu, auch wenn das Ende, wie so oft, ziemlich unbefriedigend und wieder mal offen war.


Freut sich in 2013 auf:

-DmC und den neuen Dante oder gerade wegen diesem
-Bioshock Infinite
-Remember me
-Aliens Colonial Marines
-Mirrors Edge 2
-Die Tribute von Panem Teil 2
-Der kleine Hobbit Teil 2
-GAMESCOM

Catherine-Von Schafen, Cocktails und heiklen Kletterpartien

Die Welt von „Catherine“ist bizarr, voller Verlockung und Betrug. Obendrein sind Schafe, Blöcke und ein totbringender Fluch mit von der Partie…

Genre: Horror-Action-Puzzle-Adventure
Plattform: X-Box360
USK-Einstufung: ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum: 10.Februar 2012 (X-Box 360)
Multiplayermodus: ja
Preis: ca.35 Euro neu

Aber von Anfang an.
Wir schlüpfen in die Rolle von Vincent Brooks, einem 32 jährigen Softwareentwickler, der nach getaner Arbeit mit dem ein oder anderen Drink den Abend gerne mit Kumpels in seiner Lieblingsbar, dem „Stray Sheep“ ausklingen läßt. So auch an dem Abend, an dem das Spiel beginnt, der Abend, der sein Leben verändern soll.
Langzeitfreundin Katherine (mit K) möchte ihn heiraten, was Vincent mehr oder minder in eine Sinneskrise stürzt.
Als er dann auch noch am nächsten Morgen in den Armen einer Blondine aufwacht, die sich ihrerseits als Catherine (mit C) vorstellt, ist das Chaos perfekt, denn ein Fluch geht umher, der untreue Männer im Schlaf sterben läßt.

Sweet dreams are made of these
In Vincent´s bizarren Alpträumen besteigt er jede Nacht nur mit einer Boxershort bekleidet und einem Kopfkissen unterm Arm einen Turm bestehend aus Klötzen.
Mit ihrer Hilfe müssen wir als Spieler die Klötze so konstruieren (z.B. durch herausziehen der einzelnen Elemente), dass Vincent weiter nach oben klettern kann.

Jede Nacht muss er einen von 8 Bereichen durchlaufen. Gelingt es ihm alle zu erklimmen, wird ihm am Ende von einem mysteriösen Fremden die Freiheit versprochen.
Allerdings gibt es in jedem Bereich auch einen Endboss z.B. in Gestalt eines Babys mit Schnuller (den ich persönlich als schlimmsten Boss alleine wegen der optischen Erscheinung fand), der Vincent am Klettern hindern will, indem er mit Feuer, Eis etc. auf ihn schießt und auch Klötze zerstören kann..
Je größer der Fortschritt ist, den wir im Spiel machen, desto schwerer wird es. Die Klötze ändern sich. So gibt es z.B.Eisklötze, auf denen Vincent ausrutscht und in den Abgrund zu stürzen droht oder aber Klötze, die explodieren, nachdem man drauf getreten ist. Andere widerrum lassen sich überhaupt nicht bewegen oder nur sehr schwer. Dies macht das Spiel zwar interessanter, aber auch schwerer, wie ich finde.

Kletterpausen
Der Hauptteil des Spiels besteht also aus diesen Klettereinlagen. Dennoch gibt es Momente im Spiel, in denen Vincent durchaus verschnaufen darf.
Beim Erklimmen von der einen Turmebene zur nächsten stellt Vincent fest, dass er keineswegs alleine in diesem schrecklichen Alptraum ist, sondern es Gleichgesinnte gibt. Diese sieht Vincent als Schafe, wobei uns als Spieler das ein oder andere Schaf schon bekannt vorkommen dürfte. Auf den Levelebenen helfen sich die Schafe untereinander, indem sie gemeinsam Kletterpraktiken austauschen oder Vincent das ein oder andere nützliche Equipment verkaufen, das ihn auf seinem Weg zur Freiheit helfen soll.

Wenn Vincent wach ist, kann man seine Beziehung zu Katherine mit K oder Catherine mit C intensivieren, indem man mit seinem Handy SMS verschickt, gerne auch an beide Mädels. Der Spieler hat es somit in der Hand, welches Ende Vincent blüht. Immerhin gibt es mit acht Alternativenden reichlich davon.
Auch in der Bar, dem „Stray Sheep“ gibt es genügend Möglichkeiten zu interagieren. Man kann sich zu seinen drei Kumpels an den Tisch setzen und über die rätselhaften Todesfälle reden oder eben auch über Probleme mit den Frauen, nebenbei bestellt man sich bei der Kellnerin einen Drink und ist hierbei ebenfalls in der Lage zwischen Bier, Whiskey, Sake oder einen Cocktail zu entscheiden.
Nettes Gimmick hier ist der kleine Cocktailführer, bei dem wir als Spieler Hintergründe zu den alkoholoischen Getränken erhalten.
Außerdem gibt es einen kleinen Arcadeautomaten, an dem Vincent das Spiel „Rapunzel“ spielen kann. Das Spiel basiert auf dem gleichen Verfahren wie die Level, die er nachts durchlaufen muss, d.h. die Spielfigur muss durch stapeln die Klötze so bauen, dass sie zu Rapunzels Turm gelangt. Leider kann ich nicht sagen, was passiert, wenn man das Spiel durchgespielt hat, ich habe leider vorher aufgegeben.
Auch mit der Jukebox kann Vincent interagieren. Songs werden mit jedem erfolgreichen Kletterabschluss freigeschaltet und haben so schönen Titel wie z.B. „Sheep Pinnacle“. Die kann Vincent dann nach Belieben umändern.

Fazit:
Catherine besticht in meinen Augen nach mit seinem Comicstil. Man hat das Gefühl in einen bizarren, spielbaren Mangafilm gelandet zu sein.
Während meiner Spielzeit schwankte ich meistens zwischen Verzweiflung, Wutausbrüchen und Herzinfarkt, was zum Teil auch der Steuerung zu Schulden gelegt werden muss, denn leider kann man mit Vincent nur eine 90 Grad Drehung machen, was äußerst ungünstig ist, wenn er sich gerade auf der Rückseite des Klotzes befinden, man aber selbst nicht sieht, wo er hängt und wie er da weiterklettern kann. Das endete oftmals tödlich.
Ansonsten erfrischt das Setting, weil es mal herrlich anders ist als alle anderen Spiele, die ich kannte. Auch wenn ich bislang keine Spielerin der Animiespiele war, so hat mir „Catherine“ sehr gut gefallen. Beziehungsprobleme mit einer Prise Sex gewürzt, dazu mit durchaus nachvollziehbaren >erwachsenen< Gesprächsthemen runden das Spielgeschehen noch ab.
Love is over oder gelingt es dir Deine Beziehung und somit dein Leben zu retten?

Storyline 9/10
Grafik 8/10
Musik 7/10
Spielspaß 6/10
Wertung 7,5/10

Meisterwerk-10
Sehr gut-8-9
Gut-6-7
Mittelmäßig-5
Ausreichend-3-4
Miserabel-1-2
Inakzeptabel-0

Don´t cry, it´s back…

Ich gestehe.
Eigentlich bin ich kein Fan von Vampirfilmen. Ob „Interview mit einem Vampir“ oder „30 Days of night“, nichts konnte mich wirklich vom Hocker reißen, bis zu dem Tag, an dem ich die erste Folge der ersten Staffel „True Blood“ gesehen habe. Ich kann es noch nicht mal beschreiben, was an dieser Serie so anders ist, aber nach der ersten Folge, kam die zweite und so folgte Staffel um Staffel.
Jetzt hat das Warten ein Ende, denn ab heute abend läuft auf Syfy die 5.Staffel von „True Blood“ um 20.15 Uhr.
Ich freue mich darauf!

Und hier noch ein Gimmick eines berühmten „True Blood“-Fans:Oh Sookie-Snoop Dogg

Dishonored Podcast: angespielt #43

Ich habe es getan, zum allerersten Mal!
Als ich mir „Dishonored“als Fullprizetitel direkt zum Release bestellt habe, hätte ich niemals im Traum daran gedacht, dass ich wenige Wochen später bei einem Podcast mitwirken würde, bei dem es, oh Wunder, um „Dishonored“ gehen würde.
Monsieur Monoxyd, Madame Sarah Geser(Twitter) und meine Wenigkeit plauderten rund eine Stunde über Schleichen, Blutrausch, Dreck und Steampunk.

Wem dieser Hörgenuss erster Güte bislang verwehrt geblieben ist, der kann das jetzt nachholen.
Zu finden hier: angespielt #43 Dishonored Podcast
Ich hoffe, ihr habt beim Zuhören genauso viel Spaß wie ich bei der Aufnahme hatte.

Plug in, tune up, rock out…now!

Sneak Peek: Dishonored-Die Maske des Zorns

Assasines Creed meets Bioshock 2

Genre: Action
Plattform: X-Box 360
USK-Einstufung: ab 18 Jahren
Erscheinungsdatum: 12.Oktober 2012 (X-Box 360)
Multiplayermodus:nein
Preis: ca.54,99 Euro

Die Storyline:
Ich bin die ersten drei Stunden in die Geschichte von Dishonored eingetaucht und muss sagen, sie fesselt mich. Von Anfang an kann man Corvo und seine Beweggründe verstehen, warum er tut, was er tut. Bislang erscheint die Erzählstruktur verständlich, so dass man weiß, was man zu tun hat und nicht einfach planlos herumirrt.
Vom Protagonisten selbst weiß ich zum jetztigen Zeitpunkt noch zu wenig, bin mir aber sicher, dass das im Laufe der Story noch geschieht.

Grafik:
Die Texturen sind ehr grob gehalten und wirken hier und da matschig z.B. bei der Darstellung von Häuserwänden, was wohl auch ein wenig der X Box 360 geschuldet ist.
Die Darstellung der Gesichter wirken ehr wie bei Bioshock 2, grob strukturiert, was nicht schlechtes ist, aber auffällt.
Die Grafik verwendet Steampunkelement, die mit Dystopie vermischt wurden. Alleine die Darstellung der kaputten Häuserfronten gepaart mit futuristischem Design gefällt mir sehr gut.

Synchro:
Bei der deutschen Sprachausgabe hat mich das Spiel wirklich überrascht. Verfügt man bei Mass Effect 3 und Dragon Age über einen „gewissen Pool“, aus dem immer wieder die gleichen Sprecher genommen werden, so hat man sich bei Dishonored wirklich selbst übertroffen. Kaiserin Jessamine wird von der deutschen Stimme von Angelina Jolie
Marion von Stengel gesprochen, die Durchsagen, die man im Gefängnis über Lautsprecher hört, haben die Stimme von Arthur Spooner (Eckart Dux) und der Kaiserliche Meisterspion Hiram Burrows wird von keinem Geringern als Jürgen Thormann gesprochen, den wir als die deutsche Synchronstimme von Sir Michael Caine kennen.
Top!

Gameplay
Die Steurung bekommt man während des Tutorials gut und ausführlich erklärt. Mir gefällt es, dass man das Spiel auf zweierlei Arten spielen kann. Entweder man entscheidet sich für die Kampf- oder die Schleichtaktik. Egal, was man bevorzugt, es hat eine Auswirkung auf den weiteren Spielverlauf und auch auf das Ende. Allerdings finde ich persönlich den Schleichmodus schwer, aber das liegt ehr an mir als an dem Spiel.

Fazit:
Dishonored erfindet das Rad nicht neu. Wer eine brilliante Grafik und neue Spielelemente erwartet, ist hier falsch. Wer aber auf der Suche nach einer gut erzählten und vertonten Geschichte ist, wird mit Dishonored-Die Maske des Zorns durchaus zufrieden sein. Von mir aus also Daumen hoch!